FRANZISKA GRUBER-SCHMID
Familienmediatorin (BAFM)



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Franziska Gruber-Schmid
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Mediation
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Mediation ist ein freiwilliges, aussergerichtliches Verfahren zur Klärung von
Konflikten und deren Beilegung.

Es eignet sich in ganz besonderer Weise im familiären Bereich und überall dort,
wo Beziehungen neu gestaltet werden müssen. Ziel ist es, Lösungen gemeinsam
zu erarbeiten und die Beteiligten dabei zu unterstützen, nicht zu Feinden zu
werden.

Zunächst schliessen die Mediationspartner eine Vereinbarung über die
Verhaltensregeln in der Mediation:

- Faires Verhandeln in gegenseitigem Respekt
- Offenlegung aller wesentlichen Daten und Fakten
- Beendigung aller gerichtlichen streitigen Verfahren für die Dauer der
Mediation
- Möglichkeit für alle Beteiligten, die Mediation ohne Angaben von
Gründen zu beenden

Die Mediatorin, Frau Gruber-Schmid, leitet die Mediationssitzungen und erstellt
die Protokolle. Sie gibt allgemeine rechtliche Hinweise und führt in die
betreffenden Rechtsgebiete ein. Ihre Tätigkeit ist völlig unparteilich. Sie vertritt
daher keinen der Partner in einem nachfolgenden Prozess. Eine Mediatorin trifft,
im Gegensatz zum Schiedsgutachter, keine Entscheidung.

Die Mediation hat sich bei der Trennung von Ehepartnern und Eltern gut bewährt.
Gerade hochstrittige Themen wie Unterhalt und Vermögen, aber auch elterliche
Sorge und Besuchsrecht der Mutter oder des Vaters können mit Hilfe der
Mediation in Ruhe besprochen und geregelt werden.

Die Mediation wird mit einem Zeithonorar vergütet. Für die Abfassung von
Vereinbarungen fallen weitere Gebühren an.

Vor Beginn der Mediation besteht die Möglichkeit in einem kostenlosen ca. 30
minütigen Gespräch mit der Mediatorin weitere Informationen zur Mediation und
den voraussichtlichen Kosten einzuholen.

Frau Gruber-Schmid ist Mitglied der Bundearbeitsgemeinschaft für
Familienmediation. Sie hat ihre Ausbildung in den Jahren 2000/2001 bei Dr. Gisela und Dr. Hans-Georg Mähler (EIDOS Projekt Mediation) absolviert. Die Ausbildung umfasste 130 Stunden Grundlagenausbildung, 50 Stunden angeleitete
Supervision und 22 Stunden Weiterbildung in Cooperativer Praxis.
Es wurden vier Falldokumentationen vorgelegt. Ferner fand ein
Abschlusskolloquium statt.